bis an die grenze

20.07.16 ribe – vestre vedsted – ballum – hoejer – rudboel – 64 km

gestern war natürlich der 19., nicht der 18. juli (ist verbessert) – tja, wenn man so ganz ohne kalender lebt und reist, da werden daten und wochentage eher bedeutungslos…

heute begleiten uns deichschafe. und die unmöglichen gattertüren und viehgitter, damit sie nicht weglaufen.wir haben nicht mitgezählt, aber die gatter sind schräg, man muss sie mit dem einen arm halten und mit dem anderen arm das schwere rad durchschieben, sich dabei verrenken und verdrehen. das geht in die arme und schultern. und nervt. dazu sind die schmalen druchgänge von brennnesseln überwuchert, aua! und pferdebremsen lauern auf frisches blut.

auf den feldern sind die ersten mähdrescher zugange. wir sehen endlich den ersten storch auf unserer reise. in hoejer, einem charmanten alten dorf, besuchen wir die windmühle, die heute ein museum ist, auf ein eis.

in dänemark sieht man viele ältete mit „shoppern“, bei uns nennt man das „krankenfahrstuhl“. die leute scheuen sich nicht, damit unterwegs zu sein. es gibt sie auch mit offroadreifen für schotterwege – und sogar mit anhänger, siehe unten. wir finden das spitze!

noch einmal acht kilometer gegen den wind, und wir sind im grenzörtchen rudboel, richten uns auf dem campingplatz ein. am abend endlich mal lange in der sonne sitzen – und dazu eine kuriose fahrt mit dem traktorwagen, im schritttempo einmal um den campingplatz.

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hoejer moellle
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