eifel, aber hallo!

30.08.16 heimbach – kall – dahlem – gerolstein – 77 km

wir verlassen das rurtal. allein auf den ersten sieben kilometern über 400 höhenmeter, die wir auf einem schotterpfad durch den wald erklimmen. die sonne scheint, ansonsten schieben wir halt mal zwischendurch (äh, andreas schiebt, eva „brettert durch“, sie hat ja auch kein schweres gepäck mehr). die eifel: schöne wälder mit farn, hochebenen mit feldern, kuhweiden, kleinen weilern.

in kall kommen wir ins tal der urft. sehr eng und idyllisch, der radweg oft hoch darüber. die bahn auch wieder dabei.

in jünkerath wechseln wir an die kyll. hier radeln wir grosse strecken auf der via agrippa zwischen trier und köln. hier gibt es unterirdische wasserleitungen, kastelle, tempel… aber die vorstellung, dass genau hier schon vor 2000 jahren menschen unterwegs waren, ist faszinierend.

„o täler weit, o höhen, o schöner grüner wald“: wir haben immer neue wunderbare ausblicke. die eifel lohnt sich, trotz der „qualen“. wir kriegen nicht genug – und enden schiesslich nach 77 kilometern in gerolstein. den sprudel trinken wir ja schon seit einigen tagen. bett & bike-zimmer im hotel am brunnenplatz – sehr netter empfang. fleischorgie beim kroaten.

 

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